Lok Interrail 2002
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Die Vorbereitung

Eine Interrail-Tour will selbstverständlich gut vorbereitet sein. Wenn auch nicht jedes Detail 100%ig planbar ist, so sollte zumindest ein gewißer Rahmen bereits im Vorfeld abgesteckt werden.

Wir haben die einzelnen Tages-Etappen und Stationen (bis auf ein paar Ausnahmen) alle genau so bereits im Vorfeld geplant. Letztendlich hat auch alles ziemlich perfekt funktioniert. Wir haben nie einen Zug verpasst, oder standen uns in der Pampa die Beine in den Bauch. Besonders wichtig dabei waren selbstverständlich die Fahrpläne. Dank technischer Unterstützung durch Thorstens Palm hatten wir die wichtigsten Pläne immer griffbereit. In Frankreich helfen einem zudem auch die zahlreichen Fahrkartenautomaten weiter, auch ohne wirklich dort zu kaufen. Sie sind zwar verglichen mit deutschen Automaten technisch eher rückständig, verrichten aber trotzdem ganz passabel ihren Dienst.

In der Hochsaison, oder bei besonders begehrten Jugendherbergen empfiehlt es sich, einen Tag im vorraus zu reservieren. Dies übernimmt auch gerne die jeweils aktuelle Jugendherberge (gegen einen kleinen Obulus).

Als nicht sinnvoll hat sich die Anschaffung eines Internationalen Studentenausweises erwiesen. Wir haben ihn schlicht nie gebraucht. Unsere Packliste hat sich soweit als gut und fundiert erwiesen. Wir haben nichts vermisst, und höchstens ein bißchen Camping-Geschirr zu viel dabei gehabt (wobei das sicherlich mit den jeweiligen Ansprüchen differiert). Einen Überblick könnt ihr auf der folgenden Seite gewinnen.

Ui, schön
Radsport in Aachen und der Euregio