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Eine Interrail-Tour will selbstverständlich gut vorbereitet sein. Wenn auch
nicht jedes Detail 100%ig planbar ist, so sollte zumindest ein gewißer
Rahmen bereits im Vorfeld abgesteckt werden.
Wir haben die einzelnen Tages-Etappen und Stationen (bis auf ein paar
Ausnahmen) alle genau so bereits im Vorfeld geplant. Letztendlich hat auch
alles ziemlich perfekt funktioniert. Wir haben nie einen Zug verpasst, oder
standen uns in der Pampa die Beine in den Bauch. Besonders wichtig dabei
waren selbstverständlich die Fahrpläne. Dank technischer Unterstützung durch
Thorstens Palm hatten wir die wichtigsten Pläne immer griffbereit.
In Frankreich helfen einem zudem auch die zahlreichen
Fahrkartenautomaten weiter, auch ohne wirklich dort zu kaufen. Sie sind zwar
verglichen mit deutschen Automaten technisch eher rückständig, verrichten
aber trotzdem ganz passabel ihren Dienst.
In der Hochsaison, oder bei besonders begehrten Jugendherbergen empfiehlt es
sich, einen Tag im vorraus zu reservieren. Dies übernimmt auch gerne die
jeweils aktuelle Jugendherberge (gegen einen kleinen Obulus).
Als nicht sinnvoll hat sich die Anschaffung eines Internationalen
Studentenausweises erwiesen. Wir haben ihn schlicht nie gebraucht.
Unsere Packliste hat sich soweit als gut und fundiert erwiesen. Wir haben
nichts vermisst, und höchstens ein bißchen Camping-Geschirr zu viel dabei
gehabt (wobei das sicherlich mit den jeweiligen Ansprüchen differiert).
Einen Überblick könnt ihr auf der folgenden Seite gewinnen.
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