Lok Interrail 2002
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Der 10. Tag, Sonntag, 15. September 2002

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Khorsten totzt nicht...

...auch wenn René dies gestern beschwor, bevor er selbst die französische Toiletten-Konstruktion auf den Knien testete. Tauben wecken schlimmer als Möwen und gleichwertig zu kleinen Kindern. Wozu führen wir eigentlich einen Kampfwauzi mit?

Wir sitzen auf der Veranda der Bar des Camping-Platzes, es läuft wieder (oder noch immer?) Fußball und die drei Bongos spielen Skat. Ohne Zugfahren ist unser Tag so unendlich lang. Und die Kopfschmerzen, die ersten auf dieser Reise, dauern noch immer an. Das Skatspiel auch. 3 Ramsch, 3 Bock, oder umgekehrt. Zwei Jahre später: Kopfschmerztablette, aber Hauptsache ist, daß der Bube eingereiht bleibt! Nach der nächsten Eiszeit: Sie spielen noch immer. Thorsten hat derweil CGA als Handymelodie erstellt.

Mit den anderen Campern haben wir nur eins gemeinsam: Zelte.

Am Nachmittag stolpern wir grobmotorisch ins Mittelmeer und wie Ihr seht, kamen wir auch wieder an Land. Die Bucht von Cassis ist wirklich schön, der Weg zu den empfohlenen Kalanken "Wau" und "Miau" war uns zu weit. In einer Stichstraße zum Hafen gibt es hervorragende Crepes.

Abends Besäufnis auf dem Campingplatz: Die RWTH dominiert den Wettkampf und glänzt zudem durch ingenieurtechnische Meisterleistungen...

Meister of Cassis: Oli.
Cassis Hafen
Cassis
Cassis
im Hafen von Cassis

René und Thomas in Cassis Der Mond über Cassis


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Ui, schön
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