Lok Interrail 2002
Die Vorbereitung
Die Teilnehmer
Die Reise
Die Fotos
Der Film
Die Nachbereitung
Links
Gästebuch
Startseite
Die Nach-Tour: Kernwasserwunderland 2003

21.01.2003: 1.Tag im KWW
En Kerniege Darmtransit

Unsere Mütter haben sich überlegt die 4 Kerniegen Interrailer noch einmal auf Tour zu schicken. In Memoriam zur Abspacken-Tour führte uns unser Weg in das Kernwasserwunderland nach Kalkar. Zum Kennenlernpreis von 100 Euro buchten wir 2 Übernachtungen mit all incl. (2 Frühstücke, 2 Mittagessen, 2 Abendessen, alle Aktivitäten und Getränke).
Die Hinfahrt erfolgte stilvoll: Mit einem "Schönen-Tag-Ticket" der deutschen Bahn fuhren wir - mit für geübte Interrailer - anfänglich ungewohnten Schwierigkeiten (Thorstens Planung war um eine Stunde verspackt, und damit für den Arsch), von Aachen bzw. Köln über Neuss, Monchengladbach, Krefeld und Kleve nach Kalkar. Im Anschluß erfogte ein mächt'ger G'walt'gm'arsch durch jede Menge scheiße, und die Feststellung das wir wohl die einzigen Gäste sind, die jemals überhaupt den Weg ins KWW mit öffentlichen Verkehrsmittel antraten...
Unsere erste Amtshandlung bestand in der Aufnahme eines köstlichen Mittagsmahl in Buffetform. Wir aßen alleine hier bereits mehr als während unserer gesamten Interrailtour. Im Anschluß folgte eine Partie Snooker, die wie üblich mit einem irrationalen niedrigen Ergebnis in einer irrational langen Spielzeit endete. Thorsten verschlief Thomas' gloreichen Sieg, und betäubte uns langsam aber sicher mit seine gelüfteten Füßen.
Nachdem wir nun endlich unsere Zimmer beziehen konnten, begutachteten wir auf Thorstens Schlepptopp, die Bilder seiner vorangegangenen Geburtstagsparty. Sehr, sehr schön. Anschließend machten wir uns auf in die "Kneipenstraße", kegelten ohne alle Neune zu schaffen, spielten Air-Hockey ohne jemand mit Puck oder Schläger zu töten und genossen die gleichen 10 Jahre alten Videospielautomaten wie letztes mal. Schwuppdiwupp waren es dann aber auch bereits 19h, und damit Zeit fürs Abendessen. Dieses stellte nochmals alles zuvor hier zu uns genommene in den Schatten.
Den Rest des Abends fassen wir nur in Stichworten zusammen:
- Abends in der Bar: "Wenn wir jetzt gehen würden, würde der Altersschnitt einen Dimensionssprung machen, und das Kernkraftwerk in die Luft fliegen".
- Das ist der Venga-Bus.
- Alles schmeckt nach Hühnchen.
- Thomas singt kölsche Karnevalslieder.
- Alles Transen!
Im Zimmer liefern Oli und René die mit Spannung erwartete deutsche Fassung von Robbie Williams' Feel. Viel zu spät gingen sie dann endlich schlafen...

Achtung: Strahlung!


Achtung: Strahlung!

22.01.2003: 2.Tag im KWW
Der Machinegunshot

Frühstück erfolgreich absolviert. Und wir wissen auch noch, wo wir gestern aufgewacht sind. Thorsten plant geich eine Runde laufen zu gehen. Die anderen wollen sich die Zeit mit Skat und Snooker vertreiben. Höhepunkt des Tages (außer Essen) wird höchstwahrscheinlich der ultimative Tennis-Battle im gemischten Köln-Aachener Doppel.
Mit Erstaunen konnten wir eben feststellen, daß heute eine Schulklasse angereist zu sein scheint. Der Mut der Lehrer ist nicht von der Hand zu weisen: Die kriegen ihre Kaution doch nie im Leben wieder. Hätten sich unsere Lehrer nicht getraut - schade eigentlich, wäre bestimt lustig geworden.
Einige Stunden später: Thorsten lief in sein Bett, dies reichte ihm zunächst als sportliche Aktivität. Da es nun schon 12:30 ist, können wir uns mental bereits auf das drohende Mittagessen vorbereiten. Im TVverfolgen wir das Tennisspiel Al Qaida vs. Roddick Bush (das wie sich später heraus stellte noch mehrere Jahrzente andauerte). Zum Mittag gibt es gutes deutsches Essen: Bockwurst mit Sauerkraut.
Der sportliche Höhepunkt der Tour ereilte und dann am Nachmittag: Nach einer kurzen Fußball-Aufwärm-Runde eröffneten wir die "Kalkar Closed". Nach einem grandiosen Match musste die Partie beim Stand von 6:3 und 4:1 für das Team Thomas / René wegen einsetzendem Anijshagel abgebrochen werden.
Abends: die Abspacker und ein Neußer singen in der Karaoke-Show "Verdamp lang her". Später interpretiert Familie Calmund feat. da Mettbrötchen "Westerland". Deutschland sucht den Superstar: Juliette ist dabei, Bo guckt dumm aus der Wäsche. Norbert unterhält uns, Wesel, Duisburg blablabla. Männerabend - damals bei der Bundeswehr, blablabla, Kalkar, Ostern Feierabend, Duisburg, Kumpel, blablabla, zu Fuß 7 Stunden - Respekt. In seiner Rockerzeit; Super Fete, Kreidler Mopped, alle am saufen. Zeche geprellt. Wieder zu Fuß. Leck ihn am Arsch. Kanzok, den kenn ich nicht. Krasse Sache, vor allem Marcus Wangler, sein Sohn. Computer in der Wasserpfütze, ohje. Kann passieren. Hauptsache wir schreiben - die antworten...


23.01.2002 3.Tag / Abreise
The Day after

Restalkohol, Gewalt'gm'arsch, Bus, Bahn, zuhause, Ende.
Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!

Achtung: Strahlung!


Tops:

  • Essen
  • Trinken
  • Karaoke
  • Norbert
  • Badminton
  • Cascade
  • Thomas, der alle nur irgendwie gewinnbaren Veranstaltungen für sich entscheiden konnte
  • Flops:

  • Thorsten
  • kein Spielfluß beim Tennis
  • langweiliger erster Abend
  • wenig Aktivitäten
  • der 5. Mann


  • Bierwertung

    Tag I Tag II Gesamt
    Thorsten: 5.60 l 5.20 l 10.80 l
    Oli: 4.20 l 3.80 l 8.00 l
    Thomas: 4.00 l 3.20 l 7.20 l
    René: 4.00 l 3.20 l 7.20 l
    Aachen: 9.60 l 8.40 l 18.00 l
    Köln: 8.20 l 7.00 l 15.20 l
    Gesamt: 17.80 l 15.40 l 33.20 l

    Ui, schön
    Radsport in Aachen und der Euregio